KV-Autoren lesen, so lautet der Titel einer Lesereihe, die in regelmäßigen Abständen zuerst in Nordrhein-Westfalen stattfinden soll, und die auf eine Idee von Frau Kunterbunt zurückgeht: als Vereinsprojekt.
Das Konzept wurde den Vereinsmitgliedern vorgestellt, in Marburg, besprochen auf den Pott-Stammtischen, jetzt geht es los, am 10.11.2007 im Kulturforum Steele, Essen, es lesen die KV-Autoren Esther Pollok („Wechsel-Haft“) und Andreas Hempler („Wupperzeit“).
Nähere Informationen für alle interessierten Zuhörer und potenziellen Akteure in den entsprechenden Foren oder bei den bekannten Ansprechpartnern, weitere Informationen zu dem genannten Termin in den Veranstaltungshinweisen.
Allen Beteiligten und baldigen Beteiligten viel Spaß und mehr.




Die zweite öffentliche Lesung des Vereins hat am 03.03.07 in Papenburg stattgefunden. 14 Autor-inn-en von keinverlag.de haben gelesen, moderiert hat wupperzeit. Die Organisation der übernahmen die Vereinsmitglieder TrudeKaschinsky und wupperzeit sowie Tatzen von keinverlag.de.
Das Programm war abwechslungsreich, Lyrik und Prosa, Ernsthaftes und Witziges, auch ein Dialog war dabei. Musikalisch begleitet wurde die Lesung, die in den Räumen der VHS stattfand, von einem Mann am Klavier. Es kamen 30 Zuschauer-innen.
Was haben wir gelernt aus unserer ersten Lesung? Wir haben diesmal mehr Prosa hinein genommen, und mehr Unterhaltsames, das lockert auf. Wir haben die Lesung nicht so lang geplant (nur gute zwei Stunden). Wir haben die Moderation etwas gestrafft. So gesehen - müsste die dritte Lesung eigentlich so richtig erste Sahne werden.



Die anfänglichen Erfahrungen sind gemacht… Am 8.April 2006 fand unsere erste öffentliche Lesung in Düsseldorf in der Freizeitstätte Garath statt. 17 KV-Autor-inn-en (Vereinsmitglieder wie auch Nichmitglieder) lasen ihre Lyrik- und Prosatexte vor Publikum. Die Veranstaltung dauerte (incl. Pausen für Essen und Getränke) rund vier Stunden. Nun müssen wir zugeben, dass ein Teil des öffentlichen Publikums (rund 80 Personen) zwar wie alle anderen brav ihr Eintrittgeld bezahlt hat, aber in verwandtschaftlichem oder freundschaftlichen Kontakt zu den Lesenden stand. Aber so sind halt die Anfänge…